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In einer Ratssitzung des Gemeinderates Witzhelden sollte über einen Antrag des Widderter Verkehrs- und Verschönerungs-Vereins beschlossen werden. Die Gemeinden Leichlingen, Höhscheid und Witzhelden wurden um Spenden zur Errichtung des Denkmals für den treuen Rüden gebeten, der seinen Herrn, einen Jungherzog von Schloß Burg, als dieser auf der Jagd an einer zur Wupper abschießenden Steilwand abstürzte, vor dem Tod rettete. Als der Witzheldener Bürgermeister den Antrag befürwortend verlas, erwiderte ein Sprecher der Konservativen: „Ich halte dagegen, dass wir in Witzhelden schon lange auf den Hund gekommen sind, ohne noch für den Hund zu spenden!“

Der Antrag wurde abgelehnt.

Das Denkmal für die Treue des Jagdhundes aber wurde auch ohne die „Hundesteuer“ der Witzheldener im Herzbachtal, am Fuße des Klippenberges, erbaut.

 

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